In einem Artikel zum Thema Wissensrepräsentation "blätternd" frage ich mich gerade mal wieder warum eigentlich so wenig Wissen um dieses und verwandte Themen in unsere "Web 2.0 Welt" Einzug findet. Klar macht gerade die Einfachheit in vielen Fällen den Reiz aus. Es ist einfach mir bzw. meinem Profil einfach das Tag "Sportler" zu geben.
Wenn wir so langsam aber dahin kommen, dass Profildaten nicht mehr nur auf eine Community passen müssen sondern unversell gültig sein sollen, ich wo anders aber das Intersse "Laufen" angegeben habe, sollte ein Computer nicht in der Lage sein, mir auch in diesem Fall die Eigenschaft "Sportler" zuzuordnen?
Oder die Eigenschaft "Vater" meinem
Bekannten, der bei Interessen "meine Kinder" angegeben hat? Und die gleiche Eigenschaft einer männlichen Person mit dem Interesse "Kindererziehung" mit einer Wahrscheinlichkeit von 90% zuordnen so lange bis diese durch seine, ihm zuvor automatisch empfohlene, Anmeldung bei Happy-Papa zur Gewissheit wird? (Nur um für den Anfang mal ein einfaches Beispiel zu nennen...) Vermutlich kommen da wieder einige Bedenken und wir müssen damit warten, bis Romane wie 1984 in Vergessenheit geraten sind... oder dem User ganz einfach die Kontrolle über seine Daten einschliesslich der, die unsere "intelligente Community" durch andere Eingaben oder auch einfach nur das Verhalten des Users ermittelt hat gewähren. Die nächste Frage ist natürlich, warum das ganze bisher nirgens richtig funktioniert... In den ekaabo- und "nkIT/KK"-Laboren brodelt es jedenfalls.
Und ein ausführlicher Artikel zu dem Themenbereich ist in Vorbereitung...
Tags zu diesem Artikel: KNN, Ontologie, Tags... äh nein, ich habe nicht mal ein einfaches Tag-Plugin. 
Ergänzung (9.10.): Habe gerade im Kongressprogramm der w-jax07 "die Rückkehr der Künstlichen Intelligenz" im Titel eines Vortrages entdeckt. Schön, daß auch andere das sehen
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